24 Stunden pure Kunst – unterstützt von Epson
„24h JONATHAN MEESE fotografiert von PETER HÖNNEMANN“ titelt eine Sonderausstellung des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg, zu sehen ab dem 21. Dezember 2007. Alle der circa 100 außergewöhnlichen Aufnahmen wurden mit einem Epson Stylus Pro 11880 gedruckt. Die Ausstellung ist ein weiterer Markstein für Epsons Engagement im Kunstbereich: Der Kunstförderer stellte alle Verbrauchsmaterialien kostenfrei zur Verfügung. Realisiert wurde der aufwändige Druck von der Firma din.a.x Digitale Bildbearbeitung GmbH mit Sitz in Neuss.
„24h“ stellt großformatig die Essenz dreier außergewöhnlicher 24-stündiger Fotosessions mit Jonathan Meese (Malerei, Aktion, Performance) und Peter Hönnemann (Fotografie) zur Schau. Die aufwändig produzierten Werke sollen Zeichen idealer Verschmelzung von digitaler Fotografie und künstlerischer Performance sein. So waren die Ansprüche an das Material äußerst hoch. „Für Hönnemann war die Bildproduktion auf einem matten Medium wichtig, da nur so der – eben nicht – fotografische sondern der künstlerische Wert der Arbeit optimal zur Geltung kommt“, berichtet Peter Hytrek, din.a.x-Geschäftsführer. Zudem sollten einige Werke von Meese durch eine “Übermalung” ergänzt werden. Gefragt war die Beschaffenheit eines matten Papiers bei gleichzeitig hoher Farbbrillanz, die sonst nur glänzende oder semiglänzende Fotopapiere ermöglichen. Nach ausführlichen Tests im Vorfeld waren sich Künstler und Bildproduzent einig: In Frage kommt hier nur das EPSON Enhanced Matte Paper. “Seit Jahren arbeite ich mit Epson-Produkten und halte sie für qualitativ unerreicht. Insbesondere bei einer Ausstellung in dieser Größenordnung wollte und konnte ich keine Kompromisse eingehen”, kommentiert Fotokünstler Hönnemann die Wahl.
Herausfordernde Kunst
Die Fotografien wurden mit dem neuen EPSON Stylus Pro 11880 im Pigmentdruckverfahren (Micro Piezo) auf EPSON Enhanced Matte Paper und mit Epson Ultrachrome Vivid K3 Magenta Tinte gedruckt. „Matte Medien mit einem so hohen Farbauftrag sind enorm empfindlich. Selbst leichteste mechanische Belastungen wie das Überstreichen mit dem Finger führen zu unschönen Verletzungen der Oberfläche” kommentiert Hytrek, “Produktionen in dieser Bildgröße sind selbst für eine auf die Herstellung und Reproduktion von Kunst spezialisierte Firma wie din.a.x eine echte Herausforderung. Wir benötigten ca. 350 qm Platz um die gefertigten Drucke zu trocknen.“ Um die mechanische Belastbarkeit für den Transport in die Hamburger Ausstellungsräume zu erhöhen, wurden die Werke vor dem Versand mit einem speziellen Firnis geschützt.
Kunst- und Kunstdruckinteressierten präsentiert sich die Ausstellung vom 21. Dezember 2007 bis 27. Januar 2008 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg.



