Versteigerung der ersten Leica M8 – Erlös für “Reporter ohne Grenzen”
Mit dem höchsten Gebot von 24.000 Euro ist das erste Serienexemplar der LEICA M8 im Rahmen der 13. Westlicht Photographica Auction versteigert worden. Den Versteigerungserlös stellte die Leica Camera AG der Organisation für Pressefreiheit „Reporters sans frontières – RSF” (Reporter ohne Grenzen) zur Verfügung. Die Scheckübergabe durch den Vorstandsvorsitzenden der Leica Camera AG, Dr. Andreas Kaufmann, an den Leiter der Organisation, Robert Menard, der die Reporter ohne Grenzen (RSF) 1985 gegründet hat, erfolgte im Rahmen des Fotofestivals in Arles am Leica-Stand im Espace van Gogh. Mit dem Versteigerungserlös möchte das Unternehmen die Organisation in ihrem täglichen Einsatz für die Pressefreiheit und den Schutz von JournalistInnen unterstützen.
Die erste Leica M8 ist mit dem Erlös von 24.000 Euro die wohl teuerste jemals versteigerte Digitalkamera. Der ungewöhnlich hohe Preis für diese serienmäßige Digitalkamera, die sich in ihren Funktionen nicht von einem Serienmodell unterscheidet, unterstreicht den hohen Stellenwert, den die Leica M-Kameras in den vergangenen Jahrzehnten als Kult- und Sammelobjekte erreicht haben. Als Arbeitsgeräte für Profis und ambitionierte Fotografen sind alle Funktionen der Leica M-Kamera auf absolute Robustheit und Langlebigkeit ausgerichtet sind. Für den Eigentümer bedeutet dies Zuverlässigkeit im jahrzehntelangen Einsatz und hohen Werterhalt.
(Quelle: Leica.de)



