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	<title>Photomorrow &#187; Foto-Ausstellungen</title>
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	<description>News, Tipps und Interessantes aus der Welt der Fotografie</description>
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		<title>Der Regenwald kommt nach Berlin &#8211; Prince’s Rainforest Project &#8211; Umwelt Fotograf Daniel Beltra</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony und das „Prince’s Rainforest Project“ machen in einer interaktiven Multimedia-Ausstellung auf Schönheit und Zerfall der größten Urwälder in Amerika, Asien und Afrika aufmerksam. Die Ausstellung am Berliner Alexanderplatz ist ab Mittwoch, 28. Oktober 2009, geöffnet und endet am 7. November. Mit bewegenden Bildern vom Amazonas, aus dem Kongo und aus Indonesien zeigt der Umwelt-Fotograf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/11/1237476786394.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1477" style="float: left;" title="1237476786394" src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/11/1237476786394-128x91.jpg" alt="1237476786394" width="128" height="91" /></a>Sony und das „Prince’s Rainforest Project“ machen in einer interaktiven Multimedia-Ausstellung auf Schönheit und Zerfall der größten Urwälder in Amerika, Asien und Afrika aufmerksam. Die Ausstellung am Berliner Alexanderplatz ist ab Mittwoch, 28. Oktober 2009, geöffnet und endet am 7. November.<span id="more-1480"></span><br><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Mit bewegenden Bildern vom Amazonas, aus dem Kongo und aus Indonesien zeigt der Umwelt-Fotograf Daniel Beltrá im ALEXA Shopping Centre in Berlin, wie es um die Regenwälder der Erde bestellt ist. Ergänzt werden seine Fotografien durch aufwändige Sound- und Video-Installationen sowie verschiedene Themen-Inseln, die Hintergrund-Informationen zum weltweiten Zustand der Urwälder liefern. Organisiert wird die Ausstellung von Sony und dem „Prince’s Rainforest Project“. Gegründet von Prince Charles, kämpft die Organisation gegen die weltweite Abholzung des Regenwalds. Um dem Thema auch in Deutschland zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, bereiste Daniel Beltrá, unterstützt von Sony, in den vergangenen Monaten die wichtigsten Regenwälder der Erde. Neben Berlin werden seine beeindruckenden Fotos auch in London und Paris gezeigt.</p>
<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/11/1237476786413.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1478" style="float: left;" title="1237476786413" src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/11/1237476786413-78x128.jpg" alt="1237476786413" width="78" height="128" /></a>© Daniel Beltrá, courtesy of The Prince&#8217;s Rainforests Project and Sony<br />
„Am Amazonas habe ich gesehen, dass schon fast 18 Prozent des Regenwalds zerstört sind. Auf Sumatra sind bereits 90 Prozent des Urwalds vom Erdboden verschwunden – Tendenz steigend“, erzählt Daniel Beltrá von seinen Erfahrungen vor Ort. „Mit meinen Fotos möchte ich so viele Menschen wie möglich auf das Thema aufmerksam machen. Ich freue mich, dass sich hier auch große Unternehmen wie Sony engagieren und ihre Möglichkeiten nutzen, um die Herausforderungen, vor denen wir stehen, aktiv anzugehen.“</p>
<p>Verantwortung für die Umwelt übernimmt Sony nicht nur im Rahmen der Ausstellung mit dem „Prince’s Rainforest Project“, sondern auch, wenn es um umweltfreundliche Produktionsbedingungen und energiesparende TV-Geräte geht. In diesem Jahr hat das Unternehmen zum Beispiel einen LCD-Fernseher vorgestellt, der kaum mehr Strom verbraucht als eine handelsübliche Glühbirne.</p>
<p>Quelle: Sony</p>

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		<title>Focke Museum: Gisèle Freund &#8211; Porträts und Reportagen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. Juni bis 4. Oktober 2009 zeigt das Focke-Museum erneut eine große Fotografie-Ausstellung. Nach der erfolgreichen Feininger-Schau im vergangenen Jahr, widmet sich das Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte nun dem Werk Gisèle Freunds. Gisèle Freund gilt als eine der herausragenden Porträt- und Reportagefotografinnen des 20. Jahrhunderts. Auf über 800 qm werden rund 140, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/07/selbstportrait.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1413" style="float: left;" title="selbstportrait" src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/07/selbstportrait-90x128.jpg" alt="selbstportrait" width="90" height="128" /></a>Vom 13. Juni bis 4. Oktober 2009 zeigt das Focke-Museum erneut eine große Fotografie-Ausstellung. Nach der erfolgreichen Feininger-Schau im vergangenen Jahr, widmet sich das Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte nun dem Werk Gisèle Freunds. Gisèle Freund gilt als eine der herausragenden Porträt- und Reportagefotografinnen des 20. Jahrhunderts. <span id="more-1411"></span><br><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Auf über 800 qm werden rund 140, zum Teil handsignierte Aufnahmen gezeigt. Aufgeteilt auf zwei Räume präsentiert die Ausstellung sowohl Freunds frühe Reportagefotografien als auch ihre Porträts. „Für Bremen ist die Ausstellung eine Premiere“, so die Direktorin des Focke-Museums Dr. Frauke von der Haar, „wir freuen uns, Gisèle Freund und ihr Werk erstmals hier zeigen zu können.“ Die Ausstellung wird im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ am 13. Juni eröffnet.</p>
<p>Gisèle Freund stammte aus einer wohlhabenden und kunstsinnigen jüdischen Familie in Berlin. Mit der als Geschenk zum Abitur erhaltenen Leica begann die Autodidaktin an ihrem Studienort Frankfurt zu fotografieren. Politisch engagiert dokumentierte sie die Demonstrationen zum 1. Mai 1932. In der Ausstellung werden auch Aufnahmen aus diesem frühen Bilderzyklus gezeigt.</p>
<p>Während ihres Studiums der Soziologie beschäftigte sich Gisèle Freund zunächst eher theoretisch mit der Fotografie. 1936 reichte sie als Dissertation eine kulturhistorische Untersuchung zum Medium Fotografie an der Pariser Sorbonne ein, die bis heute als Standardwerk der Fotografiegeschichte gilt.</p>
<p>Nach ihrer Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland 1933, wurde die Fotografie für sie zum Broterwerb, da ihre ebenfalls aus Deutschland geflohenen Eltern sie nicht mehr finanziell unterstützen konnten. Eindrucksvoll sind ihre Aufnahmen vom „1. Internationalen Schriftsteller-Kongreß zur Verteidigung der Kultur“, der im Juni 1935 in Paris stattfand.</p>
<p>Als Porträtfotografin von Malern, Bildhauern und vor allem Schriftstellern machte sie sich in den 1930er Jahren einen Namen. Bemerkenswert war ihr Einfühlungsvermögen, die Persönlichkeit des Abgebildeten einzufangen und nicht nur oberflächliche Posen abzubilden. Die Aufnahmen entstanden fast beiläufig, während sich die literaturbegeisterte und belesene Gisèle Freund mit den Schriftstellern über deren Werke unterhielt. So achteten diese nicht auf die Kamera und gaben sich ganz natürlich. Entstanden sind einzigartige Porträts von Bertolt Brecht, Anna Seghers, Alexej Tolstoi, Simone de Beauvoir, Walter Benjamin, Hermann Hesse, Stefan Zweig und vielen anderen. Bereits 1938 fotografierte sie mit dem gerade erst auf den Markt gekommenen und noch sehr teuren Farbfilm. Ein eindrucksvolles Farbporträt von James Joyce erschien 1939 auf der Titelseite des Time Magazin. Von der kamerascheuen Virginia Woolf schuf sie die einzigen existierenden Farbaufnahmen.</p>
<p>Berühmt wurde Gisèle Freund auch durch ihre Reportagen aus Südamerika, wohin sie 1940 erneut vor den Nationalsozialisten geflüchtet war. Zeitschriften wie Life, Time Magazin und Picture Post veröffentlichten ihre Reportagen. Von 1947 bis 1954 war sie das erste weibliche Mitglied der Fotoagentur MAGNUM. Ihre enthüllenden Fotos über das luxuriöse Privatleben Evita Peròns lösten 1950 diplomatische Verwicklungen zwischen Argentinien und den USA aus. Von ergreifender Authentizität sind ihre Aufnahmen von Frida Kahlo, zu der sie eine freundschaftliche Beziehung pflegte.</p>
<p>Wie viele andere Emigranten kehrte Gisèle Freund nicht nach Deutschland zurück und lebte seit den 1950er Jahren in Paris. Im Alter von 91 Jahren starb sie im Jahr 2000.</p>
<p>Gisèle Freund führte genauestens Buch über ihre Aufnahmen, u. a. notierte sie Ort und Zeitpunkt sowie den Namen der Porträtierten. Mit diesen Gedächtnisstützen war es ihr später noch möglich, viele interessante Anekdoten zu den Bildern zu erzählen. Diese Erinnerungen werden ihre Aufnahmen auch in der Ausstellung begleiten und sie zu einem einzigartigen Bild-Tagebuch aus der über 60 Jahre erstreckenden Tätigkeit einer Weltreisenden machen.</p>
<p>Ein Filminterview und Bilder aus ihrem persönlichen Umfeld tragen in der Ausstellung dazu bei, neben ihrem fotografischen Lebenswerk auch noch andere Facetten der Grande Dame der Fotografie kennenzulernen.</p>
<p>Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Sammlerin Dr. Marita Ruiter, Galerie Clairefontaine, Luxemburg.</p>
<p>Das Begleitprogramm zur Ausstellung bietet neben zwölf öffentlichen Führungsterminen auch Führungen in französischer Sprache sowie die Themenführung „Die Kunst des Porträts – Menschenbilder vom 17. Jahrhundert bis zur modernen Fotografie“, die sich besonders an Schulklassen richtet. Zwei Abendvorträge ergänzen und vertiefen die Ausstellung. In Kooperation mit belladonna finden Führungen mit anschließenden Kunstgesprächen statt. Alle Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung finden sich im Flyer zur Ausstellung sowie im Internet unter <a href="http://www.focke-museum.de" target="_blank">www.focke-museum.de</a>.</p>
<p>Begleitbuch:<br />
Gisèle Freund. Photographien und Erinnerungen mit autobiographischen Texten und einem Vorwort von Christian Caujolle. 224 Seiten, 205 Farb- und Duotone-Tafeln, Schirmer/Mosel. Wiederauflage München 2008.</p>

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		<title>Epson Kunstbetrieb: Fotoarbeiten von Detlef Orlopp in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 12:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Detlef Orlopp arbeitet seit über fünfzig Jahren künstlerisch mit den Mitteln der Fotografie. Sein Werk zeichnet sich durch außergewöhnliche Konsequenz aus – verhaltene Bilder in schwarz und weiß, deren reduzierte Formensprache die Oberfläche der Erde in faszinierender Weise wiedergeben. Der Epson Kunstbetrieb in Düsseldorf zeigt jetzt einen repräsentativen Querschnitt der neueren Arbeiten dieses außergewöhnlichen Künstlers. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/03/detlef_orlopp.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1164" style="float: left;" title="detlef_orlopp" src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2009/03/detlef_orlopp-128x128.jpg" alt="detlef_orlopp" width="128" height="128" /></a>Detlef Orlopp arbeitet seit über fünfzig Jahren künstlerisch mit den Mitteln der Fotografie. Sein Werk zeichnet sich durch außergewöhnliche Konsequenz aus – verhaltene Bilder in schwarz und weiß, deren reduzierte Formensprache die Oberfläche der Erde in faszinierender Weise wiedergeben. Der Epson Kunstbetrieb in Düsseldorf zeigt jetzt einen repräsentativen Querschnitt der neueren Arbeiten dieses außergewöhnlichen Künstlers. Die Vernissage findet am 13. März um 18 Uhr im Epson Kunstbetrieb, 40221 Düsseldorf, Kaistrasse 7-9 (www.epson-kunstbetrieb.de), statt. Der Künstler wird anwesend sein.<span id="more-1163"></span><!--adsense--></p>
<p>Der Motivkreis von Detlef Orlopp ist dominiert von der Landschaft, deren Oberflächenstruktur von ihm in faszinierender Weise lichtbildnerisch einfangen wird. Dabei beschränkt sich der Künstler seit den 50er Jahren auf lediglich drei Werkgruppen, die er in klassischer Manier analog in schwarz-weiß aufnimmt: Berge, Wasser und Eis bzw. Gletscher.</p>
<p>Orlopp entwickelte im Laufe seines Schaffens eine vollkommen eigene Bildsprache, die das Licht und seine Wirkung auf das Motiv als Hauptgestaltungsmittel einsetzt. Dabei verzichtet der Fotograf konsequent auf die Möglichkeiten der Nachbearbeitung, insbesondere der digitalen Manipulation unserer Zeit. Stattdessen wartet er vor einem Motiv heute immer noch wie vor 50 Jahren auf das für ihn „richtige“ Licht.</p>
<p>Und mit diesem Licht gelingt es dem Künstler die unterschiedlichsten Anmutungen zu schaffen. Während die Berge unsere Erfahrung von monumentaler Ruhe widerspiegeln, zerlegt Orlopp seine Seestücke in feinste, geradezu holzschnittartige Muster, die aus der bewegten Wasseroberfläche eine Strukturlandschaft machen.</p>
<p>Detlef Orlopp (Jahrgang 1937) begann 1956 an der Werkkunstschule in Saarbrücken ein Studium bei Otto Steinert, dem in Deutschland einflussreichsten Fotografen der Nachkriegszeit. Im Jahre 1959 folgte Orlopp ihm an die Folkwangschule nach Essen. Bereits 1961 erhielt er einen Lehrauftrag an der Werkkunstschule Krefeld, der später in eine Professur mündete, die er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2000 innehielt. Steinert-Schüler ist Orlopp dahin gehend, dass er sich auf die fotospezifische Abbildungsschärfe besinnt und einen diagnostisch-analytischen Stil entwickelt. Er übt jedoch keine gestaltend-experimentelle »Subjektive Fotografie« aus, wie Steinert sie in Rückbesinnung auf die Avantgardefotografie der 1920er Jahre lehrte. Stattdessen hält er sich an das konstruktive Prinzip der Architektur und der Bildhauerei. Wesentlich beeinflusst wurde Detlef Orlopp durch die Malerei abstrakter Expressionisten und die Arbeiten auf der Documenta II.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum Orlopp die Fotografie auch als künstlerische Beschränkung sieht. Deshalb versucht er, die technischen Grenzen des Apparats zu überschreiten und konstruktive Prinzipien der Bildenden Kunst zu integrieren. Die Kunsthistorikerin und Leiterin der renommierten Alfred-Erhardt-Stiftung in Köln, Frau Dr. Christiane Stahl, definierte seine Arbeiten anlässlich einer Retrospektive im Jahre 2007: „Detlef Orlopps Fotografien sind Lichtzeichnungen, die den malerischen Gestus mit einem konkreten Bildaufbau verbinden. Sie sind Landschaftschiffren, die nicht Abbilder schaffen, sondern sich zu einer von Wirklichkeit autonomen Bildrealität konstituieren.“</p>
<p>Der Epson Kunstbetrieb in Düsseldorf zeigt vom 14. März bis 10. Mai 2009 eine repräsentative Auswahl der neueren Arbeiten des deutschen Fotokünstlers Detlef Orlopp. Andreas Schroyen, Leiter Epson Kunstbetrieb: „Wir haben für diese Ausstellung gemeinsam mit dem Künstler Werke ausgesucht, die sowohl sein analytisches Konzept verdeutlichen, als auch die für ihn charakteristische Bildsprache aufweisen. Das visuelle Erlebnis wird durch das exklusive Epson Digigraphie® Verfahren noch intensiviert, in dessen Rahmen die Arbeiten in einer Auflage von jeweils fünf Exemplaren auf hochwertigem Papier gedruckt und vom Künstler autorisiert wurden.“</p>
<p>Detlef Orlopp – Dieses Licht dort – Potographie 2001-2007</p>
<p>Ausstellungsdauer: 14. März bis 10. Mai 2009<br />
Vernissage: Freitag, 13. März 2009, 18.00 Uhr<br />
Zur Eröffnung wird T.O.Immisch, Kustos für Fotografie der Stiftung Moritzburg in Halle, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt sprechen.<br />
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.</p>

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		<title>Photokina &#8211; Offizieller Abschlussbericht Bildkommunikation in neuen Dimensionen</title>
		<link>http://www.photomorrow.de/foto_austellungen/668-photokina-offizielle-abschlussbericht-bildkommunikation-in-neuen-dimensionen.php</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 11:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Photokina 2008 ist nun seit zwei Tagen zu Ende und wir haben ein Feuerwerk an neuer Technik, innovativer Software und jede Menge Neuigkeiten in und rund um die Fotobranche erlebt. 1.523 Anbieter aus 49 Ländern präsentierten ihre Angebote rund um das Medium Bild über 169.000 Besucher aus 161 Nationen sahen einen beeindruckenden Auftritt der internationalen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/09/kmeigen_kmpresse_1222605678.jpg" title="Photokina 2008" rel="lightbox"><img align="left" width="128" src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/09/kmeigen_kmpresse_1222605678.thumbnail.jpg" alt="Photokina 2008" height="85" /></a>Die Photokina 2008 ist nun seit zwei Tagen zu Ende und wir haben ein Feuerwerk an neuer Technik, innovativer Software und jede Menge Neuigkeiten in und rund um die Fotobranche erlebt. 1.523 Anbieter aus 49 Ländern präsentierten ihre Angebote rund um das Medium Bild über 169.000 Besucher aus 161 Nationen sahen einen beeindruckenden Auftritt der internationalen Imaging-Branche lebhafte Ordertätigkeit sorgte für ausgezeichnete Stimmung bei den Unternehmen hochkarätiges Rahmenprogramm und Visual Gallery beeindruckten Fachpublikum und Endverbraucher photokina trug die Faszination Photographie in die Stadt.<span id="more-668"></span><!--adsense--><br />
 <br />
Nach sechs überaus erfolgreichen Messetagen ging am 28. September in Köln die 30. photokina &#8211; World of Imaging zu Ende. Die Photo- und Imaging-Industrie präsentierte sich in Köln in ausgezeichneter Stimmung: 1.523 Anbieter aus 49 Ländern zündeten ein Feuerwerk an Produktinnovationen und begeisterten Fachbesucher und Endverbraucher gleichermaßen. Für Koelnmesse-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt bestätigte die photokina damit „ihre unangefochtene Spitzenposition als globale Leitmesse der gesamten Branche. Das ist vor allem auf das immense Innovationspotenzial der Messe zurückzuführen. Auf der photokina werden neben den neuesten Produkten die Technologien und Trends vorgestellt, die den Markt weltweit in den kommenden Jahren wesentlich beeinflussen werden.&#8221; Entsprechend groß war das Interesse seitens der internationalen Fachhandelsbesucher und professionellen Anwender aus aller Welt, die sich über Zukunftstechnologien und neue Businessstrategien informierten. Mit 66 Prozent Auslandsanteil und einer Steigerung der Länderbeteiligung (2006: 46 Länder) konnte die Internationalität der Messe zudem nochmals leicht gesteigert werden. Schätzungen des letzten Messetages einbezogen lockte die größte Technologie- und Trendshow der Imaging-Branche über 169.000 Besucher nach Köln.</p>
<p>Für Helmut Rupsch, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes, hat sich die Branche „in ausgezeichneter Verfassung präsentiert. Die Unternehmen der Photo- und Imagingindustrie haben auf der photokina eindrucksvoll ihre technische Innovationsführerschaft unter Beweis gestellt. Wir sind damit in vollkommen neue Dimensionen der Bildkommunikation eingetreten &#8211; und diese Entwicklung wird immer stärker von der Kraft des Bildes vorangetrieben.&#8221; Besonders freute sich Rupsch über die deutlich gestiegene Zahl junger qualifizierter Fachbesucher und Endverbraucher. „Das Thema Imaging ist endgültig bei den jungen Zielgruppen angekommen.&#8221;</p>
<p><strong>Optimiertes Workflow-Konzept</strong><br />
Das 2006 erfolgreich eingeführte Konzept, den gesamten Imaging-Workflow auf die Hallenstruktur zu übertragen, hatten die photokina-Veranstalter 2008 in optimierter Form erneut umgesetzt. Statt der bisherigen fünf gab es in diesem Jahr nur vier Angebotsbereiche, die den gesamten Imaging-Workflow in den Hallen abbildeten. Dies waren die Bereiche Bildaufnahme, Bildbearbeitung, Bildspeicherung und Bildausgabe. Die Angebotspalette der Zubehörartikel wurde den jeweiligen Angebotsbereichen des Imaging-Workflow angegliedert. Bei den ausstellenden Unternehmen stieß diese Optimierung des Workflow-Konzeptes auf großen Zuspruch, da die engere Verzahnung der einzelnen Angebotsbereiche mit dem ergänzenden Zubehörbereich auch dem Informationsbedürfnis der Konsumenten entspreche. Die daraus resultierende Hallenstruktur wurde auch seitens der Besucher wegen ihrer Übersichtlichkeit einhellig gelobt.</p>
<p>Zahlreiche ausstellende Unternehmen &#8211; darunter beispielsweise Sony, Panasonic, Samsung oder Canon &#8211; unterstrichen die Bedeutung, die sie der photokina als internationale Branchenplattform beimessen, durch eine erneute Vergrößerung ihrer Ausstellungsflächen. Mit 239 Unternehmen lag zudem die Zahl der Neuaussteller auf einem erfreulich hohen Niveau. Darüber hinaus sei die erneute Beteiligung des Software-Giganten Microsoft ein klares Signal für den gewichtigen Einfluss digitaler Bildkommunikation auf andere Branchen, so die Veranstalter. Für Alexander Hopstein, Senior PR Manager Central Europe bei Adobe Systems, war dies auch der Grund, die neuesten Produkte des Unternehmens in Köln der Weltöffentlichkeit vorzustellen: „Für eine solche Ankündigung und Weltpremiere bietet eine Messe wie die photokina das perfekte Umfeld. Auch die Resonanz am Stand zeigt, dass es der Koelnmesse erneut gelungen ist, die internationale Leitmesse rund um das digitale Bild als Trendbarometer und Innovationsmotor im genau passenden Umfeld zu positionieren. Für uns ist die photokina die zentrale Messe, um uns und unsere Kreativprodukte zu präsentieren.&#8221;<!--adsense--></p>
<p><strong>Imaging boomt: lebhafte Ordertätigkeit durch internationale Einkäufer<br />
</strong><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/09/kmeigen_kmpresse_1222605615.jpg" title="kmeigen_kmpresse_1222605615.jpg" rel="lightbox"><img align="left" width="128" src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/09/kmeigen_kmpresse_1222605615.thumbnail.jpg" alt="kmeigen_kmpresse_1222605615.jpg" height="85" /></a>Vom ersten Tag an strömten die Fachbesucher in großer Zahl an die Stände und sorgten für überaus zufriedene Gesichter bei den Ausstellern. Michael Langbehn, Leiter Handelsmarketing/PR und Corporate Communication von Panasonic, umschrieb die Messe für sein Unternehmen so: „Die photokina war für uns eine absolute Bombe &#8211; sowohl aus marketingpolitischer wie vertriebspolitischer Sicht.&#8221;</p>
<p>Dabei wurde neben der Quantität vor allem die hohe Internationalität der Fachbesucher positiv hervorgehoben. So sieht es auch Andreas Lippert, General Manager des Geschäftsbereichs Consumer Digital Imaging Group (CDG) und Film Product Group (FPG) der Kodak GmbH: „Beim Geschäft mit dem Handel, wurden unsere Erwartungen sowohl von der Besucheranzahl als auch der Qualität der Gespräche weit übertroffen.&#8221; Auch Jürgen Schmitz, Country Director Consumer Imaging der Canon Deutschland GmbH, war mit großen Erwartungen nach Köln gekommen und sieht diese mehr als erfüllt: „Sechs Tage lang waren wir von begeisterten Verbrauchern umlagert, und unsere Handelspartner haben ihren Zuspruch durch Aufträge über Budget dokumentiert. Unser Fazit: Es hat sich wieder einmal gelohnt, auf der Weltmesse des Bildes, auf der photokina in Köln, dabei gewesen zu sein.&#8221;</p>
<p>Der Anteil der Fachbesucher lag bei 63 Prozent, davon kamen 40 Prozent aus dem Ausland. Mit 161 registrierten Nationen unterstrich die photokina zudem ihre hohe internationale Bedeutung für die Branche. Bemerkenswert ist auch die Entscheidungskompetenz des Fachpublikums: Ersten Ergebnissen einer unabhängigen Befragung zufolge sind rund zwei Drittel (64,2 Prozent) ausschlaggebend oder mitentscheidend an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt.</p>
<p>So zufrieden die Aussteller mit der Besucherresonanz waren, so überzeugt war das Publikum von der photokina 2008: 88 Prozent waren mit dem Ausstellungsangebot der photokina zufrieden oder sehr zufrieden. Entsprechend positiv bewerteten die Fachbesucher die Erreichung ihrer Besuchsziele: rund 80 Prozent äußerten sich zufrieden oder sehr zufrieden; 95 Prozent würden die Veranstaltung einem guten Geschäftsfreund empfehlen.</p>
<p><strong>Die Trends der Messe &#8211; für Profis und private Nutzer</strong><br />
<a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/09/kmeigen_kmpresse_1222605574.jpg" title="Photokina 2008" rel="lightbox"><img align="left" width="128" src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/09/kmeigen_kmpresse_1222605574.thumbnail.jpg" alt="Photokina 2008" height="85" /></a>Neben dem traditionell starken Bereich Bildaufnahme hat die Messe in diesem Jahr zudem gezeigt, dass Zubehörprodukte und Bilddienstleistungen wie digitale Bilderrahmen, Photo-Finishing, Online-Services oder Photobücher Segmente darstellen, die in der Wahrnehmung der Besucher deutlich an Gewicht gewonnen haben. Das bestätigt auch Dr. Rolf Hollander, Vorstandsvorsitzender der CeWe Color Holding AG: „Für uns war es eine sehr erfolgreiche Messe. Das Interesse an unseren Photobüchern ist enorm. Wir konnten noch mehr Besucher als 2006 an unserem Stand begrüßen und freuen uns schon jetzt auf die photokina 2010.&#8221;</p>
<p>Im Kamera-Segment zählten digitale Spiegelreflexkameras zu den absoluten Publikumsmagneten. Alle Hersteller stellten ihre neuesten Modelle auf der photokina vor. Im Trend liegen dabei Kameras, die neben einer hohen Auflösung von bis zu 35 Megapixeln zudem noch Videos im HD-Format aufnehmen können und mit allen notwendigen modernen Schnittstellen ausgestattet sind &#8211; von Wireless-LAN über Ethernet bis zu HDMI. Im Consumer-Bereich zählten darüber hinaus neue Kamerafunktionen wie intelligente Gesichtserkennung, Make-Up und GPS-Funktionen sowie die immer engere und bessere Vernetzung der Geräte mit den elektronischen Geräten in den eigenen vier Wänden zu den diesjährigen Top-Trends. Der Softwaresektor zeigte sich ebenfalls innovationsfreudig. Aktuell vorgestellte Bildbearbeitungssoftware wartet mit bislang ungekannten neuen Möglichkeiten auf, mit denen der kreative Spielraum bei der Nachbearbeitung deutlich ausgeweitet wird &#8211; bei gleichzeitig verbessertem Handling. Im Profi-Segment wurden neue High-End Digitalkamerarückteile, die bis zu 65 Millionen Bildpunkte auflösen können ebenso dem Fachpublikum vorgestellt wie neue lichtstarke Objektive für den professionellen Einsatz, die sich durch einen eher kleinen Zoombereich, dafür aber überragende Bildqualität auszeichnen.<!--adsense--></p>
<p>Auf dem Gebiet der professionellen Bildausgabe standen vor allem Single-Pass-Inkjet-Drucker, UV-LED-Drucker und wasserbasierende Latex-Tinten im Fokus. Fachhändler zeigten zudem ein großes Interesse an den neu vorgestellten Trockenlab-Systemen, da sie ihnen vielseitige Möglichkeiten bieten, Mehrwert zu generieren.</p>
<p><strong>Rahmenprogramm: Fachliche Informationen für Imagingprofis <br />
und aufmerksamkeitsstarke Events für Photoenthusiasten</strong><br />
Neben den aktuellen Produktneuheiten hatte die photokina 2008 erneut ein hochklassiges Rahmenprogramm zu bieten, das den Fachbesuchern aus aller Welt einen echten Mehrwert bot und photobegeisterten Endverbrauchern die Faszination der Photographie näher gebracht hat. Bei den internationalen Fachbesuchern standen insbesondere die Vortragsprogramme und Symposien hoch im Kurs. Zu den Highlights zählten das hochkarätig besetzte International Business Forum „Memories on Demand&#8221;, die DGPh-Vortragsveranstaltung „Digital speichern &#8211; filmbasiert archivieren?&#8221; sowie das Symposium „Der Photomarkt im Drogeriehandel &#8211; Chancen für die Zukunft&#8221;, das sich an Entscheider der Branche richtete. Auf einen enormen Besucherzuspruch stießen auch die Sonderflächen Impressions XXL, die Underwater Imaging World sowie die beeindruckenden computergenerierten Bilder im Sonderbereich Computer Generated Imaging.</p>
<p><strong>Lob von Besuchern und Künstlern für die Visual Gallery 2008</strong><br />
Zu den kulturellen Highlights der photokina zählte auch 2008 wieder die Visual Gallery in der Halle 1. Mit 17 Einzelausstellungen spannte sie einen beeindruckenden Bogen zwischen der Photodokumentation, dem Photodesign und der Photokunst. Einmal mehr konnten sich die begeisterten Besucher auf rund 4.000 Quadratmetern von den faszinierenden kreativen Möglichkeiten überzeugen, die die auf der photokina präsentierten Techniken bieten. Das Spektrum der gezeigten Bilder reichte von Photographien von Stars der Szene wie Thomas Hoepker, dem US-amerikanischen Multitalent Dennis Hopper über Bettina Flitner, Esther Haase und Mercedes Barros bis zu jungen Nachwuchstalenten, die an den Wettbewerben von BFF (Bund Freischaffender Foto-Designer) und Canon teilgenommen hatten. „Die Bedeutung der gut 170-jährigen Photographie-Geschichte für unser kulturelles Bewusstsein wird hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt&#8221;, zeigte sich F.C. Gundlach, international renommierter Modephotograph und Ehrenvorstand BFF, begeistert.</p>
<p>Lobende Worte fanden auch die beteiligten Photographen: „Ich bin sehr glücklich, dass ich mit meiner Ausstellung dabei sein durfte &#8211; genau 50 Jahre nach meinem Preis bei „Jugend photographiert&#8221;, auf der photokina von 1958. Alle Ausstellungen sind absolut sehenswert: sowohl inhaltlich als auch in ihrer Darbietung&#8221;, so Thomas Hoepker, dessen Retrospektive zur Visual Gallery auf großes Interesse stieß. Zufrieden mit der diesjährigen Visual Gallery at photokina war auch der Kooperationspartner BFF, der unter anderem mit seiner Ausstellung „Schöne neue Welt&#8221; eine eindrucksvolle Schnittstelle zwischen der analogen und digitalen Photographie geschaffen hat. „Die Visual Gallery leistet einen sehr wertvollen und notwendigen Beitrag in Ergänzung zur photokina und wir fühlen uns mit unseren sechs Ausstellungen sehr wohl in dem Gesamtspektrum&#8221;, so das abschließende Fazit der BFF-Vorstandssprecherin Barbara Burg.</p>
<p><strong>Grandiose Premiere der photokina Party-Nacht</strong><br />
Eine grandiose Premiere feierte die photokina Party-Nacht IMMOTION: rund 5.000 begeisterte junge Besucher sprechen eine deutliche Sprache: Das „Experiment&#8221;, ein junges Publikum durch die Kombination von Musik und Bild an die photokina heranzuführen ist absolut aufgegangen. „Einen besseren Beweis, dass das Medium Bild eine Faszination auf wirklich jede Altersgruppe ausübt, kann man sich kaum vorstellen&#8221;; so Koelnmesse-Geschäftsführer<br />
Oliver P. Kuhrt. Die photokina-Veranstalter sehen in dem Erfolg der photokina Party-Nacht eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg, verstärkt ein junges Publikum für die photokina zu begeistern. Auch die beteiligten Industriepartner waren mit der Premiere überaus zufrieden. Unterstützt wurde IMMOTION von namhaften Unternehmen der Imaging-Industrie, darunter Epson, Samsung, Kodak, CeWe Color und Fujifilm. </p>
<p><strong>Photo-Faszination in ganz Köln: „photokina: köln fotografiert!&#8221;</strong><br />
Die Faszination, die vom Medium Bild ausgeht war 2008 in der ganzen Stadt zu spüren. Es herrschte teilweise Festivalstimmung in der Stadt. Mit einem ganz neuen Photoevent hatten die photokina-Veranstalter das Thema Photographie verstärkt über die Grenzen des Messegeländes erfolgreich in der Stadt implementiert. Ein neues Veranstaltungsformat unter dem Titel „photokina: köln fotografiert!&#8221; flankierte die diesjährige World of Imaging. Vom 6. bis zum 28. September 2008 waren alle Besucher der Stadt eingeladen, sich mit dem Thema Bild zu beschäftigen oder selbst photographisch aktiv zu werden. Der Erfolg gibt den Veranstaltern recht: Nahezu alle in Kooperation mit Kölner Unternehmen und Institutionen durchgeführten Workshops, Photo-Shootings, Photo-Stadtführungen waren ausgebucht, die vielen Photoausstellungen sehr gut besucht. Die Aktion „photokina: köln fotografiert!&#8221; stand unter der Schirmherrschaft des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma und war Teil einer gemeinsamen Aktion der Stadt, der 19. Internationalen Photoszene Köln und verschiedenen städtischen und privat getragenen Institutionen.</p>
<p><strong>Die photokina 2008 in Zahlen</strong><br />
An der photokina 2008 beteiligten sich auf einer Bruttofläche von 210.000 Quadratmetern 1.523 Unternehmen aus 49 Ländern; das Auslandsangebot ist damit leicht auf 66 Prozent (2006: 65 Prozent) gestiegen. Die Ausstellerzahl setzt sich wie folgt zusammen: 336 Aussteller und 183 zusätzlich vertretene Unternehmen kamen aus Deutschland, 652 Aussteller und 352 zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, haben neben rund 110.000 Händlern und professionellen Anwendern aus 161 Ländern, auch über 59.000 Bildinteressierte kostenvergünstigt die vielfältigen Möglichkeiten genutzt, sich auf den Ständen der Aussteller, der Visual Gallery oder dem umfangreichen Rahmenprogramm über die Produkte und Anwendungen sowie Trends und Visionen der Imagingbranche zu informieren.*</p>
<p>* Alle Zahlen sind nach den Richtlinien der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) berechnet und unterliegen der Kontrolle durch einen Wirtschaftsprüfer (www.fkm.de).</p>
<p>Die nächste photokina Köln &#8211; World of Imaging &#8211; findet von<br />
Dienstag, 28. September bis Sonntag, 3. Oktober 2010, statt.</p>

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		<title>Canon: Neueste Foto-Ausgabegeräte beflügeln Fantasie von professionellen Fotografen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 09:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon, weltweit führender Anbieter von Imaging-Lösungen, präsentiert seine Produktpalette marktführender Ausgabegeräte auf der Photokina, um den Aufschwung auf dem Foto- und Bildmarkt zu nutzen, der Jahr um Jahr exponentiell wächst.2005 umfasste der Markt 14 Milliarden digitale Fotos und Bilder und dies soll bis zum Jahr 2010 auf 29 Milliarden anwachsen. Dabei wird ein Anstieg der [...]]]></description>
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<p>Canon, weltweit führender Anbieter von Imaging-Lösungen, präsentiert seine Produktpalette marktführender Ausgabegeräte auf der Photokina, um den Aufschwung auf dem Foto- und Bildmarkt zu nutzen, der Jahr um Jahr exponentiell wächst.2005 umfasste der Markt 14 Milliarden digitale Fotos und Bilder und dies soll bis zum Jahr 2010 auf 29 Milliarden anwachsen. Dabei wird ein Anstieg der Erträge von $ 8,3 Milliarden (ca. EUR 5,6 Milliarden) auf mehr als $ 23,7 Milliarden (ca. EUR 16,0 Milliarden) im gleichen Zeitraum erwartet, so Analysehaus IDC*. Die neueste Canon imagePROGRAF-Serie von Großformatdruckern und die imagePRESS-Ausgabegeräte erlauben es Kunden, neue Möglichkeiten zu erschließen, die sich auf dem Markt bieten.<span id="more-654"></span><!--adsense--></p>
<p>Auf dem Stand auf der Photokina 2008 demonstriert Canon die Möglichkeiten, die sich professionellen Fotografen durch die Kombination von digitaler Fotografie mit effektiven Ausgabegeräten erschließen. Canon wird Ausdrucke der Arbeiten des international bekannten Fotografen Ralf Bauer zur Schau stellen, die auf der neuesten Generation von Canon Druckern produziert werden und so die Vielseitigkeit und Leistung der Großformatdrucker präsentieren.</p>
<p>Anne Sharp, European Marketing Manager, Large Format Solutions, Canon Europe, sagt: &#8220;Fotostudios müssen neue Wachstumsmärkte erschließen und bestehende Einnahmequellen ausbauen. Es reicht heutzutage nicht mehr aus, mit guten Aufnahmen zu überzeugen. Als Unternehmen sollten Fotostudios ebenfalls in der Lage sein, ihren Kunden eine ganze Reihe von Dienstleistungen anzubieten, von Fotobüchern bis zu Postern, und so den größten Nutzen aus den Bildern zu ziehen.</p>
<p>Mit einem weiteren Schritt, der Fotografie mit dem Drucken der Bilder verbindet, können Fotografen neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen, die sich in den kommenden Jahren bezahlt machen werden. Canon arbeitet mit Fotografen, um gemeinsam neue Fertigkeiten zu entwickeln, mit denen diese Möglichkeiten genutzt werden können.&#8221;</p>
<p>Auf dem Canon Stand werden im Bereich Canon Business Solutions die folgenden neuen Digitaldrucktechnologien präsentiert:</p>
<p>• Canon imagePROGRAF iPF6000S &#8211; Erstpräsentation des Canon DIN A1 8-Farben Großformatdruckers für den Poster- und Schildermarkt, der mit EFI Express Software und Canons PosterArtist 2008 Software demonstriert wird.</p>
<p>• Canon imagePROGRAF iPF6200 &#8211; Erstpräsentation des 12-Farben-Pigmenttinten-Drucksystems für DIN A1 Größen, der mit dem Art on Demand Touch Screen Drucksystem vorgeführt wird.</p>
<p>• Canon imagePROGRAF iPF8100 &#8211; ein für Foto- und Kunstdrucke entwickelter 44-Zoll-Großformatdrucker mit 12-Farben-Pigmenttintensystem wird unter Einsatz der PosterJet Software demonstriert. Einem Bericht von Buyers&#8217; Lab Inc. (BLI) zufolge, kann der Drucker den Tintenverbrauch um bis zu 30% reduzieren (im Vergleich zu entsprechenden Geräten der Konkurrenz).</p>
<p>• Canon imagePROGRAF iPF5100 &#8211; ein 12-Farben-Pigmenttinten-Großformatdrucker, entwickelt für Proofing, Foto- und Kunstdrucke, der direkt mit dem Fotostudio vernetzt sein wird, in dem Ralf Bauer beim Fotoshoot zu sehen sein wird.</p>
<p>• Canon imagePRESS C1+ &#8211; erster Digitaldrucker seiner Klasse mit transparentem Toner. Mit der Software MediaAlbum wird eine Fotobuch-Anwendung demonstriert. Eine neue, fünfte Tonereinheit ermöglicht es, den transparenten, matten Toner vollflächig oder partiell aufzubringen, und so den Wert des Endprodukts zu erhöhen. Dadurch können sich Fotografen, Dienstleister und deren Kunden besser am Markt differenzieren.</p>
<p>Anne Sharp weiter: &#8220;Der Marktanteil der Canon imagePROGRAF-Serie ist in den vergangenen zwei Jahren von 5% auf 13% im 24- bis 60-Zollsegment gestiegen, da wir neue und innovative Produkte und Lösungen auf den Markt gebracht haben. Unsere kontinuierliche Investition hat unseren Kunden neueste Technologie und so niedrige Betriebskosten bei hoher Rentabilität beschert. Wir kombinieren Schnelligkeit mit Qualität und gewinnen so unsere Kunden jeden Tag aufs Neue für uns.&#8221;</p>
<p>&#8220;Fotostudios sind für uns ein offensichtlicher Markt, denn unsere Großformatdrucker können alles von übergroßen Drucken bis hin zu Postern liefern und bieten Fotostudios so eine neue Dimension von Einkünften an. Wir sehen eine zunehmende Erschließung dieses Bereichs und Fotografen erkennen die zunehmende Geschäftsmöglichkeiten und steigende Ertragszuwächse solcher Drucksysteme. Aus diesem Grund freuen wir uns, so viele neue Modelle auf der Photokina demonstrieren zu können.&#8221;</p>
<p>* Quelle: Digital Print Bible und IDC Worldwide Digital Print 2007.2010 Forecast.</p>

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		<title>Marc Peschke: „After This Darkness There Is Another“  &#8211;  Ausstellung in der Galerie studio_01 Wiesbaden</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 11:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mariografie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Marc Peschke zieht uns erstmalig in der Galerie studio_01 mit seiner geheimnisvoll-zeichenhaften Shortstory „After This Darkness There Is Another“ in seinen Bann. In Aufnahmen, die auf Reisen ins zumeist südliche Ausland entstanden sind, generiert er die fragmentarische Zusammenkunft zu einem Nachtstück, das dem Betrachter bisweilen Lynch-artige Anmutungen beschert. Seine hier im kleineren Format gezeigten Arbeiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/08/kolocep-15-bearbeitet.jpg" title="Foto: Marc Peschke" rel="lightbox"><img src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/08/kolocep-15-bearbeitet.thumbnail.jpg" alt="Foto: Marc Peschke" align="left" height="96" width="128" /></a>Marc Peschke zieht uns erstmalig in der Galerie studio_01 mit seiner geheimnisvoll-zeichenhaften Shortstory „After This Darkness There Is Another“ in seinen Bann. In Aufnahmen, die auf Reisen ins zumeist südliche Ausland entstanden sind, generiert er die fragmentarische Zusammenkunft zu einem Nachtstück, das dem Betrachter bisweilen Lynch-artige Anmutungen beschert. Seine hier im kleineren Format gezeigten Arbeiten ziehen uns in ihrer Weichheit, Schemenhaftigkeit und subtilen Rätselhaftigkeit hinein ins Geschehen und bestechen sowohl im Einzelnen als auch in ihrer Zusammenstellung als unbedingte Abfolge.<span id="more-625"></span>Die nächtlichen Novellen von Marc Peschke heben sich in ihrer zurückgenommenen Stimmung wohltuend ab vom Habitus virulenter Positionen der künstlerischen Fotografie – sie vermögen gerade beim näheren Hinsehen ihre volle Faszination zu entfalten, ohne ihr Geheimnis gänzlich zu offenbaren. Die weiträumige, mitunter sehr schön nuancierte Schwärze und die Beinahe-Abwesenheit von Licht bei gleichzeitiger Betonung weniger, teilweise winziger Spots, lässt die Bedeutung des Inhalts umso mehr hervorscheinen und leiht den Ideen, die uns in den Sinn kommen mögen, ihren Raum.</p>
<p>Was man nicht hört, aber in diesen Bildern mitschwingt, ist das Zirpen der Nacht, die Schwüle der Atmosphäre. Uns vertraut ist die Gewissheit um die Existenz und das Fortbestehen des gerade Unsichtbaren auch jenseits des – vorübergehend abwesenden – Lichtes. Dass der Dinge erkennbare Erscheinung von der Wiederkehr des Tageslichtes beziehungsweise vom Grad der Beleuchtung abhängig ist, wissen wir aus tagtäglicher Erfahrung. Aufgrund dieser tröstlichen rationalen Erkenntnis lassen wir uns meist unbesorgt aufs Dunkel ein – und sind dennoch stärker auf der Hut.</p>
<p>Und in uns kann die Ahnung von etwas Unbestimmten aufkommen, von dem, was vielleicht in der Uneinsichtigkeit von Nacht und Schatten wartet. Wir vermuten etwas im Verborgen, wo womöglich gar nichts ist, oder doch, und wenn ja, was? Unsere Phantasie beflügelt das Unsichtbare, etwas, das wir nicht zu sehen vermögen, aber mit unserem inneren Auge und den wachsameren Sinnen fühlen. Mit den Fotografien von Marc Peschke verhält es sich wie mit der gesteigerten Ruhe der Nacht, in der wir Geräusche wahrnehmen, die sonst nicht zu vernehmen sind. Wir entdecken visuell die Nuancen, die feinen „Geräusche“, die in der heutigen, oft grell-lauten Fotografie kaum zur Geltung kommen.</p>
<p>Menschliche Spuren zeigen sich in Chiffren, Zivilisation taucht blitzartig aus dem Dunkel auf, um genauso schnell wieder im scheinbaren Nichts zu verschwinden. Und was haben ein hell erleuchteter Buddha, eine goldene Katze und eine wie von Ferne leuchtende Zivilisation gemeinsam? Das blaue Funkeln von Augen, Murals in Kritzel-Schrift und Leuchten diverser Art? Allen gemein ist, dass sie wie aus dem Nichts hervorscheinen und in sich zu leuchten vorgeben. Auch wenn sie eigentlich keine aus sich heraus scheinenden Leuchtkörper sind, existiert diese Magie.</p>
<p>Und was sind wir? Nächtliche Zeugen oder Akteure eines wiederkehrenden Spukes? Oder doch nur einfach der Spur eines Fremdlings gefolgt und nun mit dessen blühender Fantasie die selben Orte suchend, irrlichternd in der Nacht, die keine Sicherheit mehr verspricht. Ein Schlafgemach und Nachtlager lässt sich erahnen, bevor es wieder im Nebelschleier sublimiert. Licht fällt auf die Gasse, ich gehe hinein. Im Morgengrauen, im fahlen Licht drängt es zur Heimkehr. Wäre man doch besser – nur wo?  – geblieben! Die Phantasie geht mit uns durch und wir fahren durch die Nacht – im Angesicht der Bilder von Marc Peschke.</p>
<p>Mate Haupt</p>
<p>MARC PESCHKE:  &#8220;After This Darkness There Is Another&#8221; | 19.09. &#8211; 11.10.08<br />
Eröffnung: Freitag, 19.09.2008 | 19h | Der Künstler ist anwesend<br />
Galerie studio_01 | Herderstraße 11 | D-65185 Wiesbaden<br />
Öffnungszeiten: Do 17-19 h | Sa 15-17 h | u.n.V.<br />
www.studio01.de | galerie@studio01.de | +049 (0) 611-9310370</p>
<p>(Quelle: Marc Peschke)</p>

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		<title>Epson &#8211; Aktuelle Ausstellung zeigt Fotografien von Profi- und Amateurfotografen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mariografie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Lichtungen – Reflexionen der Fotografie“ sind im Epson Kunstbetrieb fotografische Interpretationen des Themas „Licht“ zu sehen. Die Gemeinschaftsausstellung ist das Ergebnis eines Workshops, in dessen Rahmen Amateur- und Profifotografen ihre Fotos im Epson Kunstbetrieb ausdrucken konnten. Die besten Bilder sind bis zum 17. September 2008 im Düsseldorfer Medienhafen zu sehen und in limitierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/08/blau.jpg" title="Fotoaustellung Epson Düsseldorf" rel="lightbox"><img src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/08/blau.thumbnail.jpg" alt="Fotoaustellung Epson Düsseldorf" align="left" height="96" width="128" /></a>Unter dem Titel „Lichtungen – Reflexionen der Fotografie“ sind im Epson Kunstbetrieb fotografische Interpretationen des Themas „Licht“ zu sehen. Die Gemeinschaftsausstellung ist das Ergebnis eines Workshops, in dessen Rahmen Amateur- und Profifotografen ihre Fotos im Epson Kunstbetrieb ausdrucken konnten. Die besten Bilder sind bis zum 17. September 2008 im Düsseldorfer Medienhafen zu sehen und in limitierter Auflage käuflich zu erwerben. <span id="more-611"></span>Epson Deutschland rief in den vergangenen Wochen Profi- und Amateurfotografen dazu auf, ihre besten Bilder zum Thema „Licht“ im Epson Kunstbetrieb unter fachkundiger Anleitung auszudrucken – und fast 100 Interessenten kamen. Die besten Ergebnisse sind aktuell bis zum 17. September 2008 in einer repräsentativen Ausstellung zu sehen. „Die unterschiedlichen Interpretationen des Themas und die hohe Qualität der Fotografien sind wirklich überzeugend,“ so Andreas Schroyen, Leiter Epson Kunstbetrieb. „Wir freuen uns, dass das Konzept aus Photo-Art-Workshop, exzellentem Druck und repräsentativer Ausstellung bereits beim ersten Mal so gut von Fotografen angenommen wurde,“ so Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland. Weitere Workshops und Ausstellungskonzepte sind in Vorbereitung.</p>
<p>Die gezeigten Arbeiten stellen Licht in zahlreichen Varianten dar: als minimaler Beleuchtungskörper beispielsweise in den monumentalen Bildern von Rainer Knaust, als natürliches Lichtspektakel in Form eines dramatisch beleuchteten Meeres wie in der Arbeit von Uwe Erfeling oder als Lichtreflex wie in dem ausgestellten Foto von Stephan-Maria Aust. Alle 28 gezeigten Fotografien wurden im Epson Digigraphie®-Verfahren produziert und professionell nach musealen Kriterien präsentationsreif gemacht. Die Auflage pro Fotografie ist auf 6 Exemplare begrenzt und wird für den Sammler beurkundet.</p>
<p>Die Epson Deutschland GmbH betreibt seit Februar 2008 unter dem Namen Epson Kunstbetrieb in Düsseldorf einen „Kunstort“ mit innovativem Konzept: In den Räumen in der Kaistraße (Medienhafen) werden nicht nur hochkarätige Ausstellungen mit Fotografie und Videokunst gezeigt, sondern der Epson Kunstbetrieb versteht sich dem Namen entsprechend auch als Produktionsort für Digigraphie®, Begegnungs-Forum, Workshop-Zentrum und Event-Location – eben als kunstbezogene Betriebsstätte. Epson Deutschland sieht dieses Engagement als einen weiteren wichtigen Schritt in der seit Jahren erfolgreich praktizierten Nachwuchförderung junger Kunst.</p>
<p>Öffnungszeiten: Mittwoch &#8211; Freitag 14 &#8211; 20 Uhr, Samstag &#8211; Sonntag 14 &#8211; 18 Uhr (sonntags keine Beratung, kein Verkauf)</p>
<p>(Quelle: Epson.de)</p>

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		<title>Fotoausstellung des Meisterfotografen Andreas Feininger im Focke Museum in Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mariografie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Feininger. That’s Photography &#8211; 20. Juli bis 28. September 2008 Die Ausstellung zeigt 271 Schwarzweißfotografien des 1906 in Paris geborenen Meisterfotografen Andreas Feininger. Der älteste Sohn des Malers Lyonel Feininger gehört zu einer Künstlergeneration, welche die Fotografie als künstlerisches Medium für sich entdeckte und eine neue fotografische Sehweise entwickelte. Viele der in der Ausstellung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/07/fockeuseum.jpg" title="Route 66, Arizona, 1953 / Photo by Andreas Feininger, LIFE Magazine © Time Inc." rel="lightbox"><img src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/07/fockeuseum.thumbnail.jpg" alt="Route 66, Arizona, 1953 / Photo by Andreas Feininger, LIFE Magazine © Time Inc." align="left" height="128" width="100" /></a><strong>Andreas Feininger. That’s Photography &#8211; 20. Juli bis 28. September 2008</strong><br />
Die Ausstellung zeigt 271 Schwarzweißfotografien des 1906 in Paris geborenen Meisterfotografen Andreas Feininger. Der älteste Sohn des Malers Lyonel Feininger gehört zu einer Künstlergeneration, welche die Fotografie als künstlerisches Medium für sich entdeckte und eine neue fotografische Sehweise entwickelte. Viele der in der Ausstellung gezeigten Arbeiten sind heute „Klassiker“ und haben Fotografiegeschichte geschrieben. Darunter sind Feiningers weltberühmte Stadtansichten ebenso vertreten wie seine faszinierenden Natur- und Landschaftsstudien.</p>

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		<item>
		<title>Epson Kunstbetrieb lässt Ausstellung „Lichtungen – Reflexionen der Fotografie“ entstehen – mit Ihnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mariografie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochbetrieb im Kunstbetrieb: Vom 9. bis 25. Juli können an Fine-Art-Print interessierte Professionals und fortgeschrittene Anwender im Rahmen von Workshops ihre Bilder im Epson Kunstbetrieb in Düsseldorf drucken. An vier Arbeitsplätzen werden die Bilddaten unter fachkundiger Anleitung für den Druck optimiert und anschließend auf Epson Druckern in Digigraphie® Qualität geprintet. Der Clou: Die besten Bilder [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/06/epson_kunstbetrieb_innenansicht.jpg" title="Epson Kunstbetrieb - Düsseldorf" rel="lightbox"><img src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/06/epson_kunstbetrieb_innenansicht.thumbnail.jpg" alt="Epson Kunstbetrieb - Düsseldorf" align="left" height="87" width="128" /></a>Hochbetrieb im Kunstbetrieb: Vom 9. bis 25. Juli können an Fine-Art-Print interessierte Professionals und fortgeschrittene Anwender im Rahmen von Workshops ihre Bilder im Epson Kunstbetrieb in Düsseldorf drucken. An vier Arbeitsplätzen werden die Bilddaten unter fachkundiger Anleitung für den Druck optimiert und anschließend auf Epson Druckern in Digigraphie® Qualität geprintet. <span id="more-568"></span>Der Clou: Die besten Bilder werden sukzessive im Laufe der Termine zu einem gesamten Portfolio unter dem Thema „Lichtungen – Reflexionen der Fotografie“ zusammengestellt. Die Auswahl bildet ab dem 1. August die neue Ausstellung des Epson Kunstbetriebs und wird dort auch käuflich zu erwerben sein. Die Vernissage findet am 31. Juli ab 18 Uhr statt.</p>
<p>„Viele Fotografen haben großes Interesse daran, aus ihren Bilddaten optimale Prints zu erstellen, kennen aber noch nicht alle Feinheiten dieses Prozesses. Auf diesem Weg wollen wir sie begleiten und unser Knowhow mit ihnen teilen. Wir freuen uns darauf, mit diesem Konzept den Entstehungsprozess einer Galerie-Ausstellung in Gang zu setzen, zu begleiten und diese dann auch zu präsentieren,“ so Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH.</p>
<p>Der Epson Kunstbetrieb ist ein neuartiges Galeriekonzept, das von Epson Deutschland im Februar 2008 gestartet wurde. Seitdem wurden bereits zwei aufmerksamkeitsstarke und erfolgreiche Ausstellungen durchgeführt: Charles Wilp und Digital Romantic. Der Epson Kunstbetrieb bildet zusammen mit dem Epson art photo award ein ganzheitliches Förderprogramm für Fotokunst der Epson Deutschland GmbH.</p>
<p>Die Teilnahmebedingungen finden Sie <a href="http://www.epson-kunstbetrieb.de/content/Mitmachen/?rewrite=content/Mitmachen" target="_blank">hier.</a></p>
<p><strong>Öffnungszeiten: Mittwoch-Freitag 14-20 Uhr, Samstag-Sonntag 14-18 Uhr (sonntags keine Beratung, kein Verkauf).</strong></p>
<p>(Quelle: Epson.de)</p>

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		<title>Canon-Sponsor der Multimedia-Ausstellung von Magnum Photos The Places We Live</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mariografie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Canon ist als Sponsor der Multimedia-Ausstellung The Places We Live des Magnum-Fotografen Jonas Bendiksen mit dabei. Im Zentrum dieser Ausstellung steht die Vorstellung und Entdeckung des Stadtlebens im 21. Jahrhundert. Die Premiere findet am 6. Juni im Nobel Peace Center in Oslo statt. Anschließend kann die Ausstellung dank vieler internationaler Niederlassungen der renommierten Fotoagentur Magnum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/05/magnum_photos_jonas_bendiks.jpg" title="Magnum Photos The Places We Live" rel="lightbox"><img src="http://www.photomorrow.de/wp-content/uploads/2008/05/magnum_photos_jonas_bendiks.thumbnail.jpg" alt="Magnum Photos The Places We Live" align="left" height="23" width="128" /></a>Canon ist als Sponsor der Multimedia-Ausstellung The Places We Live des Magnum-Fotografen Jonas Bendiksen mit dabei. Im Zentrum dieser Ausstellung steht die Vorstellung und Entdeckung des Stadtlebens im 21. Jahrhundert. Die Premiere findet am 6. Juni im Nobel Peace Center in Oslo statt. Anschließend kann die Ausstellung dank vieler internationaler Niederlassungen der renommierten Fotoagentur Magnum Photos an verschiedenen Orten der Welt betrachtet werden.<span id="more-510"></span>Die Aufnahmen zu The Places We Live wurden mit der 12,8 Megapixel starken Canon EOS-5D gemacht. Bei der Präsentation der Bilder kommen achtzehn Projektoren des neuen Canon-Modells Xeed SX7 zum Einsatz.</p>
<p>The Places We Live ist ein virtueller Besuch von zwanzig Unterkünften in vier der ärmsten Elendsviertel der Welt: Schauplätze sind Kibera in Nairobi, Dharavi in Mumbai, die Barrios an den Berghängen Caracas&#8217; und die Kampongs in Jakarta. Die Projektoren projizieren auf die an allen vier Seiten des Ausstellungsraums angebrachten Leinwände Fotos der nur aus einem Raum bestehenden Wohnungen und bilden diesen Raum damit nach; parallel sind Audioclips zu hören. Die Betrachter erhalten so einen eindringlichen Einblick in den Alltag der Familien und ihrer Freude, in ihre Ängste, Sorgen und Hoffnungen.</p>
<p>Die bereits beachtliche Reputation Jonas Bendiksens wird sich mit dieser Ausstellung weiter vergrößern. Bendiksen ist der erste norwegische Fotograf, der von der renommierten Foto- und Fotografenagentur Magnum Photos als Mitglied aufgenommen wurde. Im Alter von 19 Jahren hatte er bereits ein Praktikum im Londoner Büro der Agentur absolviert. „Ich arbeite mit Begeisterung an Geschichten, die im Rennen um die täglichen Schlagzeilen zu kurz kommen &#8211; journalistische Waisenkinder. Häufig lauern die lohnendsten und überzeugendsten Motive in den versteckten Geschichten, von denen kaum jemand Notiz nimmt.&#8221;<br />
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.<br />
Stand: Mai 2008</p>
<p>(Quelle: Canon-Presse)</p>

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